Neuigkeiten


Zurück in die Schule – mit Bleistift und Besen

Im Februar, wenn das neue Schuljahr beginnt, stehen das Team in Uganda sowie die Kinder und Jugendlichen gleichermaßen Kopf. Die Rückkehr in die Schulen – insbesondere in die Internate – erfordert ganz besondere Vorbereitungen.

Wie bei einem kleinen „Auszug aus Ägypten“ sieht es jedes Jahr zum Schulbeginn aus. Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort schwirren die Köpfe, wenn sie die langen Anforderungslisten für mehr als 60 Kinder abarbeiten müssen.

Großeinkauf zum Ferienende

Uganda erwarten die Schulen nicht nur, dass alle SchülerInnen gängiges Schulmaterial wie Hefte, Bücher und Stifte mitbringen. Auch Dinge des täglichen Bedarfs wie Toilettenpapier oder Besen stehen auf den Listen. Zudem hat jede Schule ihre ganz eigenen, sehr spezifischen Anforderungen, die selbstverständlich zu 100 % erfüllt werden müssen. Entsprechend wird von unserem Team eingekauft, geschleppt, gepackt und gewissenhaft abgehakt.

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Rasant ins neue Jahr – Herzliche Glückwünsche zum Führerschein!

Barbara haben wir vor vielen Jahren als scheues Mädchen aus ärmsten Verhältnissen kennengelernt. Heute ist sie eine erfolgreiche, berufstätige junge Frau mit einem sehr guten Schulabschluss, einer qualifizierten Ausbildung – und seit Kurzem auch mit einem Führerschein!

In Uganda ist der Besitz eines Führerscheins keineswegs selbstverständlich. Nur wenige Menschen können sich die Kosten dafür leisten, und selbst ältere Kleinwagen sind für die meisten Privatpersonen unerschwinglich. Frauen am Steuer sind erst recht eine Seltenheit. Doch davon ließ sich die zielstrebige Barbara nicht beirren: Im vergangenen Jahr wandte sie sich mit der Bitte um die Finanzierung ihres Führerscheins an unsere Vereinsvorsitzende Anne Grothe. Die Entscheidung des Vorstandes fiel schnell, denn Barbara ist außergewöhnlich engagiert und zuverlässig.

Ein Gewinn für Verein und Gästehaus

Barbara arbeitet Teilzeit für den Verein und sorgt dort gewissenhaft für die Umsetzung organisatorischer Aufgaben. Zusätzlich leitet sie als ausgebildete Fachkraft für Catering und Hotelmanagement das Birungi Guesthouse. Für beide Tätigkeiten ist die Fahrerlaubnis eine enorme Bereicherung: Sie kann nun unabhängig von der Verfügbarkeit anderer Vereinsfahrer Einkäufe erledigen, Transporte organisieren und sich um die Mobilität der vom Verein unterstützten Kinder kümmern.

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Peace, Love & Christmas Cookies!

Auch in Uganda freuen sich Jung und Alt auf die festlichen Weihnachtstage. Gemeinsam mit den Familien vor Ort halten wir inne, blicken auf die vielen kleinen und großen Erfolge des vergangenen Jahres zurück und sagen von Herzen Danke an alle UnterstützerInnen!

Euer persönliches Engagement und eure Spenden ermöglichen es den Menschen gesund zu leben und Pläne für ihre Zukunft zu entwickeln und umzusetzen.

Genießt die besondere Magie der Weihnachtszeit. Wir freuen uns darauf, im neuen Jahr gemeinsam mit euch weitere schöne und erfolgreiche Initiativen auf den Weg zu bringen!


Vier Gesundheitsschulungen und ein überraschendes Problem

„Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“, soll schon Arthur Schopenhauer gesagt haben. Vielen Menschen in Uganda fehlt es jedoch nicht nur an Geld, sondern auch an grundlegenden Kenntnissen über einen gesundheitsfördernden Lebensstil. Dem wollen wir entgegenwirken. Mit vier Gesundheitsschulungen haben wir kürzlich einen wichtigen Schritt gemacht.

Die Gesundheit unserer „Schützlinge“ liegt uns sehr am Herzen. Denn nur gesunde Kinder haben die Chance auf einen guten Schulabschluss, und nur gesunde Eltern können ein eigenes Einkommen erwirtschaften und sich um ihre Familien kümmern.

Seit vielen Jahren setzen wir uns auf vielfältige Weise für die Gesundheit der von uns unterstützten Menschen ein. Wir organisieren alle wichtigen Impfungen, leisten mit Nahrungsspenden einen Beitrag zur besseren Ernährung und übernehmen im Notfall auch die Kosten für lebensrettende Behandlungen, Operationen oder Kaiserschnitte. All das ist wichtig; oft sogar überlebenswichtig! Doch um die Lebenssituation langfristig zu verbessern und die Ausgaben im medizinischen Bereich zu senken, müssen wir vor allem die Zahl der Krankheits- und Notfälle verringern.

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Ein fröhliches Treffen zu Ehren der Omas

In der Sozialstruktur Ugandas spielen sogenannte „Oma Häuser“ eine wichtige Rolle. Hier finden Kinder eine Heimat, deren Eltern sich nicht um sie kümmern können oder wollen. Seit Jahren arbeiten wir mit einigen dieser Omas zusammen und laden sie regelmäßig ein, um ihren unermüdlichen Einsatz zu würdigen. Auch unser letztes Treffen schenkte den Omas wieder die verdiente Anerkennung und eine fröhliche Auszeit von ihrem oft harten Alltag.

„Jaja“ ist die traditionelle Bezeichnung einer Oma in Uganda, unabhängig davon, ob tatsächlich ein Verwandtschaftsverhältnis besteht. Jajas sind oft die einzige Anlaufstelle für alleinerziehende Mütter, die ohne finanzielle Unterstützung der Väter für den Lebensunterhalt sorgen müssen. Manche Frauen sind auch durch Krankheit und Armut so entkräftet, dass sie ihre Kinder temporär oder dauerhaft abgeben; vom Neugeborenen bis zum Teenager. Wo bereits ein Kind Unterschlupf gefunden hat, füllen sich die Hütten oder Häuschen schnell mit weiteren Kindern und werden so zum „Oma Haus“.

Kein „Hotel Mama“, aber ein sicheres Zuhause

Viele Kinder, die wir unterstützen, sind ganz oder teilweise in Oma Häusern aufgewachsen. Wenn sie Internate besuchen, kehren sie in den Ferien zu den Jajas zurück, weil sie sonst keine Bleibe haben. Mit einigen Omas pflegen wir langjährige Kontakte und wir wissen, dass die Kinder bei ihnen sicher aufgehoben sind.

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Diplom-Sozialarbeiter Stefan – Unser Entwicklungshelfer vor Ort

Kontinuierliche Entwicklungsarbeit auf einem anderen Kontinent erfordert Kompetenz; und zwar auf beiden Erdteilen. Durch den diplomierten Sozialarbeiter Stefan haben wir seit einem Jahr die nötige Expertise vor Ort in Uganda. Das Tüpfelchen auf dem „I“ ist, dass Stefan seinen Universitätsabschluss mit Unterstützung des Odissa-Charles-Vereins erreicht hat.

Bereits vor knapp drei Jahren haben wir unter der Überschrift „Aus der Armut an die Uni“ über Stefan berichtet. Sein Bruder Odissa war das erste unterstützte Kind und wurde so zum Namensgeber des Vereins. Auch Stefans Schulabschluss wurde finanziert, ebenso wie sein Studium der Sozialen Arbeit, das er mit hervorragenden Noten abgeschlossen hat. Es ist wirklich schwer zu sagen, wer bei Stefans Abschluss am stolzesten war: der erfolgreiche Absolvent, seine alleinerziehende Mutter Christine oder die Vorstandsmitglieder und Sponsor*innen des Vereins. Weiterlesen »


Der Holiday Club – Ferienvergnügen trifft auf Zukunftsplanung

Wenn die Ferien in Uganda starten, beginnt für uns eine Phase intensiver Beschäftigung mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Neben gezielter Förderung und einem Spiel- und Spaßprogramm für die Grundschulkinder, haben wir gemeinsam mit den Jugendlichen Pläne für ihre berufliche Zukunft entwickelt.

Endlich Ferien! Die von uns unterstützten Kinder und Jugendlichen freuen sich 3x pro Jahr auf eine Pause von dem strengen Schulalltag. Die freie Zeit können sie allerdings nicht mit vielfältigen Aktivitäten füllen. Viele Menschen hocken in winzigen Räumen „aufeinander“ und Spielsachen sind kaum vorhanden. Erwachsene sind aufgrund ihrer gesundheitlichen oder beruflichen Situation oft nicht in der Lage, sich um die Kinder zu kümmern. In der Vergangenheit haben wir beobachtet, dass mühsam Erlerntes in den Ferien wieder vergessen wurde und insbesondere die jüngeren Kinder mit erheblichen Defiziten in den Kindergarten und die Grundschulen zurückkehrten.

Ein erfolgreiches Ferienproramm entwickelt sich weiter

Um einen Teil der Ferienzeit sinnvoller zu gestalten, haben wir schon vor einigen Jahren den „Holiday Club“ ins Leben gerufen. In dem zweiwöchigen Ferienprogramm fördern wir motorische, kognitive und soziale Fähigkeiten durch Spiele, Schwimmen, Basteln und Malen. Auch Gäste, die in der Zeit vor Ort sind, bringen sich gerne mit kreativen Ideen in die Initiative ein. Für die leseschwachen Kinder haben wir das Programm um einen Leseclub ergänzt.

Seit dem letzten Jahr hat der Holiday Club eine weitere Dimension bekommen. Weiterlesen »


Durchstarten: Mit dem Tuk Tuk in die Selbstständigkeit

Ein außergewöhnliches Ereignis sorgte kürzlich für großes Aufsehen in der Odissa-Charles Community: Die Ankunft eines knallroten Tuk Tuks! Das auffällige Gefährt soll die Existenz des Gärtners Balikowa und seiner Familie sichern.

Balikowa kennen wir schon seit vielen Jahren. Er war die „gute Seele“ der großen Pool- und Gartenanlage einer Lodge, die wir regelmäßig mit Gästen und vom Verein unterstützten Kindern und Jugendlichen besuchen. Ein Schwätzchen mit Balikowa gehörte ebenso zu unseren fröhlichen Pool-Nachmittagen, wie die bunten Wasserbälle und die Limonade nach dem Schwimmen.

Mit Eintreten des Corona-Lockdowns wurde den Angestellten der Lodge gekündigt und der Familienvater stand ohne Job da. Er fand schließlich eine Teilzeitstelle im Crested Crane Institute, in dem auch einige Jugendliche mit unserer Unterstützung eine Ausbildung absolvieren. Sein Verdienst reichte allerdings nicht aus, um seine Frau und die vier gemeinsamen Kinder zu ernähren. Er versuchte daher, nebenberuflich Geld mit Gartenarbeiten dazuzuverdienen. Seine Einsatzmöglichkeiten blieben aber begrenzt, da ihm für den Transport nur ein uraltes Boda Boda (Moped) zur Verfügung stand. Und so kämpfte die sechsköpfige Familie jeden Tag um ihre Existenzgrundlage. Weiterlesen »


Erste Schritte ins Berufsleben – Große Freude über begeisterte Azubis!

Gleich fünf Mal hatten wir Gelegenheit uns während des letzten Aufenthaltes in Uganda von Herzen zu freuen; nämlich über die Treffen mit unseren fünf frischgebackenen Auszubildenden. Alle sind glücklich, hochmotiviert und sehr stolz auf ihre ersten Schritte ins Berufsleben.

Uganda hat eine der jüngsten Bevölkerungen weltweit. Folglich drängen viele junge Menschen auf einen sehr begrenzten Arbeitsmarkt. Offiziell ist die Arbeitslosenquote mit um die 3% sehr niedrig. Anstellungsverhältnisse, die einen sicheren Lebensstandard bieten, finden aber nur wenige Menschen. Ohne eine gute Ausbildung gibt es nur Jobs, mit denen man sprichwörtlich zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel erwirtschaftet. Umso glücklicher sind wir, dass wir gemeinsam mit den letztjährigen Schulabgängern hervorragende Ausbildungsplätze gefunden haben.

Die Ausbildung verläuft in Uganda ähnlich wie in Deutschland. Theoretischer Unterricht und praktische Einsätze wechseln sich ab. Während Auszubildende in Deutschland in der Regel Vergütungen erhalten, ist die Berufsausbildung in Uganda kostenpflichtig. Oft ist es auch erforderlich, in den Ausbildungsinstituten zu leben, wodurch weitere Kosten entstehen. Unsere Unterstützung endet daher nicht mit dem erfolgreichen Schulabschluss!

 

Fröhliche Treffen mit glücklichen Auszubildenden

Drei junge Frauen und zwei junge Männer haben im letzten Jahr die Schule beendet (Realschulabschluss) und gemeinsam mit uns und den schulischen Karriereberatern die weiteren Schritte diskutiert. Innerhalb der Odissa-Charles Community haben sie bereits wunderbare Vorbilder, die den Schritt ins Berufsleben schon geschafft haben. Entsprechend motiviert sahen alle einer Ausbildung entgegen. Dank finanzieller Unterstützung und guter Beziehungen unseres Vereins besuchen sie inzwischen anerkannte Institute, in denen sie zum Maurer, zur Sekretärin, in der Krankenpflege und im Hotel- und Restaurantmanagement ausgebildet werden.

Einige Wochen nach Ausbildungsantritt haben wir die jungen Menschen in ihren Ausbildungsstätten besucht, um zu erfahren, wie der Eintritt in den neuen Lebensabschnitt geglückt ist. Dort erlebten wir pure Freude, die sich von den frischgebackenen Azubis sofort auf uns übertragen hat. Überall wurden wir aufgeregt erwartet und stolz bis in die letzten Winkel der jeweiligen Einrichtung geführt. Unterrichtsräume, Schlafsäle, Außenanlagen; alles wurde enthusiastisch präsentiert und kommentiert. Und selbstverständlich wurden wir auch jeder Lehrkraft vorgestellt, die unsere Wege kreuzte.

Edmond, der eine Ausbildung zum Maurer macht, zeigte uns seine neu erworbenen handwerklichen Fertigkeiten auf einer Baustelle. Joan und Loyce sind begeistert über ihre ersten Erfahrungen im Sekretariat bzw. in der Krankenpflege. Marcy und Lawrence, die sich für Hotel- und Restaurantmanagement entschieden haben, führten uns durch das Crested Crane Institut. Hier trafen wir auch John, der mit finanzieller Unterstützung unseres Vereins bald seine Ausbildung als Safari Guide abschließen wird. Neu-Azubi Lawrence hat bereits sehr konkrete Vorstellungen für seinen Weg in der Gastronomie. Er sieht seinen Schwerpunkt in der Küche. Immer, wenn er uns Birungi Guesthouse besucht, geht dem Küchenteam eifrig zur Hand. Die Schürze trägt er dabei auf eigenen Wunsch und mit großem Stolz!

Mit finanzieller und emotionaler Unterstützung zum Erfolg!

Die Gespräche mit den Auszubildenden haben uns sehr beseelt, denn wir haben dadurch sehr eindringlich erlebt, dass unser langjähriger Einsatz vor Ort Wirkung zeigt. Aber wir haben auch gespürt, wie sehr diese jungen Menschen nicht nur unsere finanzielle Unterstützung, sondern auch unsere Zuwendung, unser Interesse und unsere Anerkennung brauchen. Oft kommen sie aus prekären Verhältnissen, in denen sie dies nicht erfahren können. Es ist für sie „Seelenbalsam“, ihren Stolz durch uns gespiegelt zu sehen!

Regelmäßige Besuche in den Instituten sind also wichtig für die „Berufsstarter“. Zudem ermöglichen sie uns Einblicke in die Qualität der Ausbildung und vermitteln Sicherheit; sowohl für die Auszubildenden als auch für die Institutsleitung. So schaffen wir eine gute Basis für den Erfolg der laufenden Ausbildungen, aber auch für die nächsten Schulabgänger, die in diesem Jahr eine Ausbildung starten werden. Auch für diese jungen Menschen werden wir uns viel Zeit nehmen, um ihre Wünsche und Erwartungen zu verstehen und geeignete Ausbildungsplätze mit ihnen zu finden.

Die Begeisterung unserer fünf „Neu-Azubis“ hat uns viel Energie für die kommenden Herausforderungen gegeben! Entsprechend blicken wir zuversichtlich auf die zukünftigen Entwicklungen der Kinder und jungen Menschen innerhalb der Odissa-Charles Community und danken allen Unterstützer:innen, die diese erfreulichen Fortschritte ermöglichen!

 


Mit (Nächsten-)Liebe gebacken – Kolpingsfamilie Hövelhof überreicht großzügige Spende!

Besser hätte das Jahr 2025 aus Vereinssicht nicht starten können! Bereits im Januar durften die Vorständinnen Anne Grothe und Ina Kreipe einen Spendenscheck über 3.300 € von der Kolpingsfamilie Hövelhof entgegennehmen. Erzielt wurde die stolze Summe durch einen Waffelverkauf auf dem traditionellen Hövelhofer Nikolausmarkt.

Transparenz überzeugt!

Soziales Engagement gehört von je her zu den Kernthemen der Kolpingsfamilie und wird in vielfältiger Weise gelebt. Für neue Anregungen ist die Gemeinschaft immer offen. Intensive Eindrücke, die die Schwester einer Kolpingsvorständin während eines privaten Besuchs unserer Projekte in Uganda sammeln konnte, fielen daher auf fruchtbaren Boden. Das Interesse am Wirken unseres Vereins war geweckt und schnell wurde der Kontakt zwischen den Vereinsvorständen aufgenommen.

Im Rahmen eines Treffens mit Anne Grothe konnten die Einblicke in die Arbeit in Uganda bald vertieft werden. Wie schon einige Male zuvor wurde deutlich, wie wichtig der transparente Ansatz unseres Vereins ist. Die Möglichkeit, die Projekte vor Ort zu besuchen und hautnah mitzuerleben, schafft Vertrauen – sowohl hinsichtlich des Einsatzes der Spendengelder als auch in das Vorgehen mit den Menschen vor Ort. Dieses lebendige Miteinander entspricht auch dem Wesen der Kolpingsfamilie Hövelhof.

Im Namen der Kinder und jungen Menschen in Uganda danken wir dem Vorstand der Kolpingsfamilie Hövelhof und allen, die die Waffeleisen mit viel (Nächsten-)Liebe und Arbeitseifer zum Glühen gebracht haben!


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