Ein Umzug bedeutet für viele Menschen vor allem Stress. Nicht so für unsere 16-köpfige Wohngruppe, für die wir dringend eine neue Bleibe finden mussten. Groß und Klein stürzten sich begeistert in die Arbeit.
Bereits seit 2013 fördern wir zehn Waisen und Halbwaisen. Zuvor streiften die Jungen ausgehungert, teilweise krank und ohne Zugang zu Bildung durch die verschmutzten Straßen eines Slums. Eine Zukunft in Armut, Krankheit und Kriminalität schien ihnen nahezu vorbestimmt – bis unser Verein sich ihrer annahm.
Von der Straße in den Familienverbund
Unter dem Namen „Yamba-Familienhaus“ schufen wir ein sicheres Zuhause, in dem die Jungen aufblühten. Jeder Besuch bei den inzwischen gesunden und fröhlichen Kindern ließ die Herzen unserer Vereinsmitglieder und Sponsoren höherschlagen.









